Pressemeldungen

Montag, 11. Juli 2022

Radverkehrskonzept gibt die Richtung vor – Lückenschlussprogramm nicht notwendig

CDU-Fraktion

Stadtverordneter Hans-Jörg Herhausen, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Der Rat der Stadt Wuppertal hat 2019 die Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes beschlossen und im entsprechenden Begleitbeschluss auch die Handlungsachsen 1 und 6 priorisiert. Das heißt, die Verwaltung arbeitet vor allen Dingen am Ausbau der Radwegeinfrastruktur entlang der Talachse zwischen Oberbarmen und Vohwinkel und parallel dazu an einem Radweg zwischen Elberfeld und Barmen. Im Haushalt 2020/21 haben wir hierfür weitere finanzielle Mittel in Höhe von jeweils 1 Mio. € pro Haushaltsjahr für den Ausbau von Rad- und Fußgängerwegen zur Verfügung gestellt. Ein zusätzliches Lückenschlussprogramm braucht es aus unserer Sicht deshalb nicht. Die Verwaltung verfolgt den Ausbau des Radweges entlang der Talachse bereits mit höchster Priorität. Insofern war der Antrag der GRÜNEN in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause in weiten Teilen nur eine Bekräftigung dessen, wozu sich der Rat 2019 bereits bekannt hat und deshalb nicht notwendig. Es ändert sich nichts an der bereits getroffenen Beschlusslage und selbstverständlich beantragt die Verwaltung im Rahmen ihrer personellen und finanziellen Möglichkeiten auch Fördermittel. Dass wir gerne alle auf dem Weg zur Fahrradstadt 2025 schon sehr viel weiter wären, sollte jedem klar sein. Wir kommen jedoch auch nicht schneller ans Ziel, wenn wir die ohnehin knappen Ressourcen mit zusätzlichen Anträgen und Vorschlägen binden,“ so Hans-Jörg Herhausen abschließend.

Radverkehrskonzept gibt die Richtung vor – Lückenschlussprogramm nicht notwendig

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